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Klientenzentrierte Gesprächstherapie

Die klientenzentrierte Therapie zählt zu den so genannten humanistisch-psychologischen Therapieformen. Bei diesen steht die Arbeit am eigenen inneren Erleben im Mittelpunkt.

Das Ziel der Therapie ist es, mit sich selbst einverstanden sein zu können und achtsam und wertschätzend mit dem eigenen Erleben umzugehen. Dies schließt eine Verringerung von psychischen Leiden und eine gelungene Problembewältigung mit ein.

Eine vertrauensvolle Beziehung in einer geschützten Atmosphäre ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung. Dies wird gewährleistet durch die gesetzlich verankerte Verschwiegenheitspflicht, die vor Weitergabe von Psychotherapieinhalten schützt.

Bei welchen Problemen ist es hilfreich und sinnvoll, eine Psychotherapie zu machen?

  • seelisch: Ängste, Zwänge, Depressionen, Neurosen, Psychosen, Süchte, Schlaflosigkeit, Nervosität und innere Leere, ...
  • psychosomatisch: Herz-, Magen-, Darmbeschwerden, Probleme im Bewegungsapparat, Allergien, Kopfschmerzen, ...
  • psychosozial: Lebenskrisen, Beziehungsprobleme, Schwierigkeiten im privaten und beruflichen Umfeld, Lernstörungen, schwere körperliche Erkrankungen, ...

Die Therapie erfolgt in Form von Einzelsitzungen mit wöchentlicher Frequenz. Die Dauer einer Therapie ist unterschiedlich, ob eine spezifisch begrenzte Problematik behandelt werden soll, oder eine umfassendere persönliche Zielsetzung erreicht werden soll.

Bei krankheitswertigen Störungen übernimmt die Krankenkasse teilweise die Kosten!


Erstellt: 2011/01/02 - © ortner4DANCE